Spielkreis

05308-699.776

Montag und Mittwoch von 14.00-16.00 Uhr

Wir orientieren uns am Bedürfnis der Kinder Besondere Bedeutung kommt dabei dem Spiel zu. Spielen macht Spaß, und was Spaß macht, das machen Kinder mit ganzem Herzen. Zeit zum Spielen ist Zeit, in der Kinder einer Sache mit Konzentration nachgehen und dabei Ausdauer und Durchhaltevermögen entwickeln

Wann … ?

montags und mittwochs in der Zeit von 14.00 – 16.00 Uhr

Wo …. ?

Kindertagesstätte Flechtorf

Wie … ?

- die Eltern bringen ihre Kinder in die Gruppe und verabschieden sich

- Begrüßung der Kinder, gemeinsamer Kreis, wir singen ein Begrüßungslied

- Freispiel und Angebote

- Gemeinsame Essenszeit

- Bewegung! Je nach Wetter nutzen wir die Außenanlage oder die Halle der KITA

- Abschlusskreis. Im gemeinsamen Kreis spielen wir Fingerspiele und singen Lieder

Warum … ? (Ziele)

- Stärkung des Selbstvertrauens

- Förderung der Selbständigkeit

- Vorbereitung auf den Kindergarten

- Gemeinschaftsgefühl stärken

- Kennenlernen verschiedener Materialien

Wer …? (Voraussetzungen für den Besuch eines Spielkreises)

- Die Kinder sollten in der Lage sich von ihrer gewohnten Umgebung zu trennen (Kinder waren schon einmal bei anderen Bezugspersonen außer den Eltern, z.B. Oma, Opa, Tagesmutter etc.)

Was … ? (Dinge, die zu jedem Spielkreis mitgebracht werden müssen)

- Kleidung für draußen und drinnen (namentlich beschriftet)

- Wechselkleidung (namentlich beschriftet)

- Windeln

- Ein „Trösterli“(Kuscheltier, Schnuffeltuch)

 

Die Eingewöhnung der Kinder

Stellen wir uns vor, was ein Kind in der ersten Zeit eines Spielkreises alles bewältigen muss:

- die Trennung für eine bestimmte Zeit von Bezugspersonen, die bisher alleine Geborgenheit vermittelt haben

- Vertrauen in die neuen Erwachsenen setzen

- viele Kinder

- neue Regeln

- viele, viele Erlebnisse

Die Eingewöhnung in unseren Spielkreis gestaltet sich nach Situation und Kind sehr individuell und in Absprache mit den Eltern. Bei einer noch so fürsorglichen Eingewöhnung bleiben Kind und Eltern nicht von dem Trennungsschmerz verschont, der sich individuell verschieden auswirkt. Wir Erwachsenen (Erzieherinnen und Eltern) können dem Kind mit einer liebevollen und klaren Haltung helfen, sich in der neuen Situation zu orientieren.